Nur 16 % der Männer gehen zur Früherkennung

 

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Häufig sind es die Frauen, die ihre Männer zum Urologen schicken, da Männer sich diesem Thema nur meist nur ungerne stellen. Eine bei Männern 6-8 Jahre kürzere Lebenserwartung ist statistisch belegt die Folge.

Männer haben meist weniger Zeit, zum Arzt zu gehen, Dauerstress führt über kurz oder lang zu Bluthochdruck, Leistungsrückgang und Hormonmangel. Frustration und Konflikte in der Partnerschaft können die Folge sein.

Hier ist bei dem Angebot einer gleichzeitigen ganzheitlichen Vorsorge und der engen Kommunikation bei Fragen der Ernährung, einer gesunden Lebensführung und einer auch sexuell erfüllten Partnerschaft in einer fachübergreifenden Facharztsprechstunde das gesamte Spektrum abgebildet.

Unerfüllter Kinderwunsch, ein Thema, bei dem 50 % aller Störungen die Männer genauso betrifft wie die Frauen, ist eine kompetente gynäkologisch-andrologische Beratung und Abklärung aus einer Hand ein sehr effektives Konzept.

Früherkennung und Vorsorge bereits bei Mädchen und Jungen- ein Thema, das Gynäkologen und Andrologen wahrnehmen müssen, da Aufklärung und Vorsorge vor sexuell übertragbaren Krankheiten vor Eintritt der Pubertät erfolgen müssen. Reifungsstörungen, hormonelle Störungen und verzögerte Pubertät, Hodenentwicklungsstörungen beim Knaben sowie Zyklusstörungen, Menstruationsbeschwerden u.a. bei Mädchen. Hier wird in einer Jugendsprechstunde dem getrennt für Mädchen und Jungen allen Fragen und Problemen Rechnung getragen.

Beim betagten Menschen kommt es durch Rückbildungsmechanismen zu Funktionsstörungen des Verdauungs- und Harn-Traktes, Krebserkrankungen können sich einstellen. Ebenfalls nachlassende kognitive Störungen, denen in der Geriatrie, in der Urologie und Gynäkologie einen hohen Stellenwert besitzen, muss angemessen nachgekommen werden.
Hier bedarf es altersadaptierter sinnvoller Untersuchungsmethoden und medikamentöser Behandlung.

PDF-Download: Männer-TÜV